Samsung Galaxy S2 und Samsung Galaxy S3

Um all die schönen Apps auch benutzen zu können, benötigt man natürlich das entsprechende Handy. Da es auch hier in diesem Bereich immer mehr Angebote gibt, sollte man sich vor dem Kauf genau erkundigen, welches Gerät am meisten zusagt. So kann man sich auch zwischen den beiden Geräten Samsung Galaxy S2 und Samsung Galaxy S3 entscheiden, falls man kein iPhone oder ein anderes Smartphone haben möchte. Das S2 hat natürlich ebenso seine Vorzüge wie das S3. Es hat ein Farbdisplay, das laut Hersteller mit brillanten Farben aufwartet. In der weiteren Ausstattung kann das Gerät – das übrigens lt. Hersteller knappe 550 Euro kostete – auch per Readers Hub auf viele Zeitschriften zugreifen, was natürlich den Leseratten unter den Handybesitzern sehr entgegen kommt.

Besonders für lange Wartezeiten in Bus und Bahn oder beim Arzt hat sich diese Einrichtung als sehr angenehm herausgestellt. Das hat man dann auch der Akkulaufzeit zu verdanken, der bis zu 18 Stunden Gesprächszeit oder Betriebszeit aushält. Im Standby Modus können das auch 700 Stunden werden. Der Li-On 1650 mAh Akku sorgt für einen langen Lesespaß oder viele lange Gespräche. Mit diesem Smartphone kann man natürlich auch die vielen nützlichen Apps in Anspruch nehmen, was dann eine gute Alternative zu den herkömmlichen Geräten darstellt.

Das Samsung Galaxy S3 ist noch beliebter

Seit ein paar Tagen gibt es erst das neue Samsung Galaxy S3, es wird dem Publikum vorgestellt und hat die Fachpresse bereits begeistert. Die technischen Daten sind überzeugend. Der Prozessor des Gerätes taktet mit Quad-Core und 1,4 Gigahertz und wird dabei von einem 1 Gigabyte großen Arbeitsspeicher unterstützt. Das Display ist ebenfalls etwas verändert worden und im Gegensatz zum Samsung Galaxy S2 mit 4,8 Zoll erschienen. Die Auflösung ist 1280×720 Pixel und sorgt damit für eine wesentlich schärfere Ansicht. Samsung hat hierzu ein eigenes Super AMOLED Plus HD-Display entwickelt. Das garantiert satte Farben und ein gestochen scharfes Bild. Der Akku ist leistungsstark und sorgt mit 2.100 mAh für eine lange und ausreichende Energie. Ein weiterer wichtiger Punkt beim Samsung Galaxy S3 ist die Tatsache, dass man dieses Gerät kabellos aufladen kann, was so manchen Kunden begeistern wird. Diese hervorragende Technik wurde in ein schlankes, aber kompaktes Gehäuse verpackt. Das Gerät wiegt nur 133 g und kann damit leicht in einer sommerlich leichten Hose verstaut werden.

Die Kamera beim Samsung Galaxy S2 oder Samsung Galaxy S3

Beim neuen Samsung Galaxy S3 wurde auch die Kamera auf der Rückseite des Gerätes verbessert. Sowohl die Qualität, aber auch die Auslösegeschwindigkeit wurde wesentlich verbessert. Diese ist bei manchen Handys wirklich nur mittelmäßig. Für einen schnellen Schnappschuss sind die Smartphones nur selten geeignet, auch wenn die Bildqualität ansonsten sehr gut sein kann. Dieses Gerät hat eine Hochgeschwindigkeitskamera, die bis zu sechs Bilder pro Sekunde schießen kann. Später kann man dann immer noch die beste Aufnahme heraussuchen. Die Bilder können entweder in einem 16, 32 oder 64 Gigabyte großen internen Speicher abgelegt werden. Diesen kann man mit einer micro-SD zusätzlich erweitern. Beim Samsung Galaxy S2 ist die Kamera auch gut, eine hochauflösende 8 Megapixel Kamera wurde eingebaut. Auch die Videofunktion ist nicht zu verachten, auch sie hält fest, was im Moment wichtig ist.


Browserspiele gerade für Kinder und Jugendliche geeignet

Jeder kennt sie aus dem Internet oder mittlerweile sogar aus der Werbung im TV. So genannte Browsergames erfreuen sich eine stetig wachsenden Fangemeinde. Besonders Kinder und Jugendliche haben gefallen an solchen Spielen gefunden. Doch warum finden solche Spiele gerade in dieser Zielgruppe so viel gefallen? (continue reading…)


Das Allroundtalent Multifunktionsgerät

Spätestens bei einem Druckpensum von mehreren Hundert Kopien, lohnt sich die Anschaffung eines Kopiergeräts. Falls zusätzlich der Bedarf besteht, zu scannen, faxen oder zu kopieren, sollte darüber nachgedacht werden, ein Multifunktionsgerät anzuschaffen. Auf diese Weise wird vermieden, dass nicht viele unterschiedliche Geräte viel Platz im Büro wegnehmen, sondern alle benötigten Geräte in einer Lösung vereinigt werden. Dabei gibt es Multifunktionsgeräte in vielen verschiedenen Ausführungen und Größen. Je nach Druckpensum gibt es Geräte, die über mehrere Papierkassetten verfügen, die wiederum mehrere Hundert Blatt Papier fassen. Allerdings gibt es auch Kopiergeräte, die mehrere Funktionen erfüllen und so noch weniger Platz im Büro einnehmen.

Der Vorteil von Multifunktionsgeräten gegenüber Einzelgeräten ist, dass diese in der Regel auch genutzt werden können, wenn kein Computer angeschlossen ist. Gerade Drucker und Scanner funktionieren als Einzelgeräte nicht ohne eine PC-Verbindung. Auf diese Weise ist man mit einem Multifunktionsgeräte unabhängiger in der Nutzung. Häufig verfügen diese Geräte auch über eine Festplatte, auf der bestimmte Aufträge gespeichert und vom Gerät aus, verfügt dieses zusätzlich über eine Netzwerkverbindung, auch per E-Mail versendet werden können. Allerdings besitzen Multifunktionsgeräte auch mehrere Schnittstellen, über die Daten auf das Gerät oder von dem Gerät herunter gezogen werden können.

Allerdings sollte man auch bei Multifunktionsgeräten darauf achten, dass die Kosten pro Kopie so gering wie möglich sind, damit sich die Anschaffung eines Multifunktionsgerätes lohnt. Eine normale Kopie kann zwischen zwei und fünf Cent kosten. Eine Farbkopie kann mit 20 bis 60 Cent zu Buche schlagen. Da diese Kostenunterschiede je nach Druckpensum erheblich ins Gewicht fallen können, gibt es Unternehmen wie Triumph Adler, die den Service anbieten, bei ihren Kunden eine Effizienzsteigerung bezüglich der Druckkosten durchzuführen. Mit Hilfe solcher Beratungsunternehmen kann die beste und günstigste Druck- und Kopierlösung für ein Unternehmen gefunden und auf diese Weise erheblich Geld gespart werden.


Druckerpatronen und Lasertoner

Sicherlich kennt jeder das Problem, dass man mal schnell etwas Drucken muss und nach der Hälfte der Seiten nur noch weiß gedruckt wird. Was ist dann meist die Ursache? Richtig, die Patrone ist leer. Vieldrucker greifen deshalb auch zu Laserdruckern mit Kartuschen, da diese wesentlich länger halten.

Toner und Druckerpatronen

Noch bevor sich die Frage nach einer neuen Patrone stellt, benötigt man natürlich erst einmal einen Drucker. Dabei sollte man sich im Vornherein überlegen, ob man nur gelegentlich den Drucker benötigt oder täglich mehrere Seiten druckt. Menschen, die nur gelegentlich mal eine Seite oder ein Bild drucken, sollten eher zu einem Tintenstrahldrucker greifen. Dieser ist in der Anschaffung recht günstig, dafür halten Patronen nicht so lange und kosten auch nicht gerade wenig. Im Büro, oder auch für die Schule, ist ein Laserdrucker wohl besser geeignet. Er druckt schneller und sauberer und eine Tonerkartusche hält wirklich sehr lange. Der Anschaffungspreis liegt allerdings um ein Vielfaches höher als bei einem Tintenstrahldrucker.

Tintentrahldrucker

Wer jetzt denk, Drucker gleich Drucker, der irrt. Die Druckerpatronen unterscheiden sich bei den verschiedenen Herstellern doch teilweise immens. So gibt es viele Hersteller, die nur eine Kombipatrone mit den drei Grundfarben anbieten. Hier muss man eine neue Patronen bereits kaufen, wenn eine der drei Farben leer ist. Es gibt wiederum auch viele Hersteller, die einzelne Patronen bieten. Hier kann man dann nur die leere Farbe wechseln.

Lasertoner

Auch beim Kauf einer Lasertonerkartusche sollte man sich bewusst sein, welchen Laserdrucker man besitzt, da auch hier jedes Modell seine eigenen Kartuschen besitzt. So haben kleinere Drucker meist auch kleinere Toner.

Somit sollte man beim Kauf eines Druckers und der passenden Patrone bereits von vornherein überlegen, was für einen selbst geeignet ist.


Windows Messenger: Mit Freunden chatten

Der Windows Messenger von Microsoft rangiert schon seit Jahren bei den Messengers auf den vorderen Plätzen. Besonders wegen seiner Kundenfreundlichkeit und angenehmen Optik ist er beliebt. So waren früher nur reine Textchats möglich, so verfügt der Windows Messenger inzwischen eine Vielzahl an Funktionen, darunter Telefonie und Videotelefonie oder das Zugreifen auf ebay- und Mailaccount. Ein weiterer Vorteil des WIndows Messengers ist, dass viele ihn nutzen. Man kann also dementsprechend viele Kontake haben und die Wahrscheinlichkeit, dass eine bestimmte Person auch den Windows Messenger hat, ist hoch. Auch das Dateien versenden ist kein Problem. Neu ist die Funktion des Bilderalbums. Hier kann man ein Bilderalbum erstellen, das ein Freund sich dann ansehen kann. so müssen Datien nicht mehr übertragen werden und man spart so Zeit.

Im Windows Mesenger hat man eine Kontaktliste, die die Freunde beinhaltet. Diese kann man ganz nach Bedarf erweitern oder verändern. Auch Nutzernamen lassen sich umändern, dazu muss man einfach nur auf das entsprechende Feld klicken. Bei Freunden in der Kontaktliste sieht man den Status und bestimmte Profilinformationen. Persönliche Avatare, Statusnachrichten, Geburtstdatum gehören hier dazu. Einfach darauf klicken, dann lassen sich die Informationen auch im eigenen Profil ändern. Wenn man mit einem Freund chatten möchte, klicken Sie einfach auf de entsprechenden Nick. Die Nachrichten werden sofort übertragen. Durch eine neu generierte Option ist es nun auch möglich, zu sehen, wenn der Kontakt gerade tippt. Der Windows Messenger hat ein paar kleine Nachteile, wie Werbung und viel Arbeitsspeicher, die jeder andere Messenger mit sovielen Funktionen aber auch hätte. Wer also einen guten Messenger sucht, mit Freunden chatten will, Fotos schicken möchte oder sogar telefonieren, der ist bei Windows Messenger gut aufgehoben.


EDI-Provider können auch SAP

SAP- und EDI-BeratungDie Geschäftsabläufe für Betrieb werden ständig anspruchsvoller. Unternehmen, die eine SAP-ERP-Software verwenden, probieren durch stetige Anpassungen solche Veränderungen im SAP-System darzustellen. Hinzu kommen dagegen laufend mehr unternehmensübergreifende Abläufe, zum Beispiel der Austausch von Daten wie Bestellungen, Lieferscheinen und Rechnungen mit Lieferanten, Kunden, Speditionen oder Behörden. EDV-Abteilungen stehen an dieser Stelle vor der Herausforderung, diese Prozesse oder Verfahren in ihre vorhandene SAP-Landschaft zu integrieren.

Um Informationen aus dem SAP-System heraus zu extrahieren bzw. in dieses zu integrieren, stehen SAP-Standards wie beispielweise das IDoc-Format bereit. Für versendete Nachrichten werden vom SAP-System erzeugte IDoc’s im weiteren Verlauf in ein EDI-Format wie z.B. EDIFACT oder VDA, gewandelt. Diese Umwandlung erfolgt in der Regel in einem EDI-Konverter. Dieser EDI-Konverter ist eine Anwendung, mit der die Datensätze von einem Format in ein anderes Format gewandelt werden. Das gleiche gilt auch für eingehende EDI-Nachrichten, die anschließend in das SAP-System gespielt werden.

Viele SAP-Unternehmen nutzen für diese Konvertierung externe Dienstleister, auch EDI-Provider genannt. Das EDI-System des EDI-Providers wandelt dann diese IDoc-Daten in diverse EDI-Standardformate und übernimmt auch die Kommunikation mit den Partnern. Für den SAP-Betrieb ist es daher besonders wichtig, dass der EDI-Provider auch über die notwendige SAP-Sachkompetenz verfügt. Bei Betrieb mit EDI- und SAP-Beratungs-know-how endet die Datenimplementierung somit nicht am SAP-System des Kunden. Damit sind zwei SAP-Unternehmen, die miteinander Daten austauschen, hochgradig kompatibel. Sie sparen erhebliche Kosten bei der Umsetzung von EDI-Kommunikationsprozessen und machen interne ERP-Prozesse systemunabhängig von den sich dauernd ändernden Bedingungen der Partner.

Was kann ein SAP verwendendes Unternehmen tun? Der strategische Ansatz wäre: auf Kernaufgaben die Aufmerksamkeit richten und EDI-Kommunikation komplett auslagern. EDI-Outsourcing-Projekte rechnen sich meist schon im ersten Jahr. Laut Planungen von Beratungshäusern sinken die EDI-Kosten um bis zu 80 % der bisherigen Kosten. EDI-Provider gibt es einige. EDI-Provider, die auch die hauseigenen Abläufe verstehen, gibt es nur wenige.

Ein weiterer Nutzen: Im Falle einer kompletten Migration oder einzelner Partneranbindungen übernehmen die EDI-Experten nicht nur die Kommunikation mit neuen Geschäftspartnern, sondern sie beheben auch EDI-Probleme der Partner. So werden Arbeitsabläufe sichergestellt. Das gleiche gilt meist für strukturell fehlerhafte Nachrichten von einem Partner. Der EDI-Provider setzt sich auf Wunsch eigenverantwortlich mit dem Partner in Verbindung und löst mit ihm das Problem.


Gebrauchte Notebooks sind empfehlenswert

Wer den Gedanken hat, sich einen neuen Computer anzuschaffen, kann auch an gebrauchte Notebooks denken. Diese haben eine Reihe an Vorteilen gegenüber einem Computer, sie werden besonders für den geschäftlichen Einsatz angeschafft. Ideal für den mobilen Einsatz an verschiedenen Geschäftsadressen, im Flugzeug oder in der Bahn, überall kann man durch gebrauchte Notebooks seine Geschäftstermine optimal vorbereiten.

Aber auch zuhause hat der Einsatz eines Notebooks Vorteile. Hier kann es an jeder beliebigen Stelle eingesetzt werden, und sorgt auf diese Weise für eine große Mobilität. Ob sie damit auf der Couch oder im Garten sitzen, mit einem Notebook ist man stets über alles auf dem Laufenden. Auch für Schüler und Studenten sind gebrauchte Notebooks eine reizvolle Alternative, weil das Budget oder das Einkommen recht schmal ist. Als Schüler möchte man natürlich auch die Vorzüge eines Notebooks nutzen, hat andererseits aber kein Geld, um neue und teure Geräte anzuschaffen.

Hier bieten sich die Firmen im Internet an, die gebrauchte Notebooks verkaufen. Hochwertige Markengeräte werden als sogenannte B-Ware oder generalüberholte Artikel angeboten. Das ermöglicht es vielen Kunden sich ein solches Gerät anzuschaffen, wozu sie sonst nicht die Mittel hätten. Für andere Kunden steht der günstiger Einkauf an erster Stelle, damit sie ohne großen Schaden auf die ständigen Erneuerungen im technischen Bereich reagieren können. Computer und Notebooks werden immer weiter entwickelt und mit neuer Technik versehen.

Wenn man heute ein neues Gerät kauft, ist es in kurzer Zeit schon wieder überholt. Hat man den Neupreis dafür bezahlt, wird man nicht so ohne Weiteres einen Wechsel vornehmen. Bei einem preiswerten gebrauchten Notebook sieht das schon anders aus. Der Einkauf auf den speziellen Computerseiten erfolgt sicher und mit Gewährleistung, sodass auch im Reparaturfall Hilfe zu erwarten ist. Die günstigen Einkaufspreise, die sichere Bezahlung und der schnelle Versand machen den Einkauf eines gebrauchten Notebooks lohnenswert und interessant.


als Freiberufler schnell passende Java Projekte finden

Die Arbeit eines Software Entwicklers wird oft als Freelancer ausgeübt. Große Konzerne, Software Hersteller, Banken, Logistik Unternehmen und weitere Konzerne sind Nachfrager von freien Arbeitskräften für Java Projekte. Mindestvoraussetzung für attraktive Java Projekte sind meist fundierte Kenntnisse in J2SE-, JEE- und JDBC Technologien, darunter JSP, MVC Spring, Java Beans, Java Servlets und weitere serverseitige Java Technologien. Viele der Projekte, an denen freiberufliche Java Programmierer mitarbeiten sind interne Vorhaben, die Nutzer der Anwendungen, die

als Ergebnis solcher Java-Projekte entwickelt wird, sind Mitarbeiter des Auftraggebers. Viele dieser Anwendungen sind entweder Webanwendungen auf der Basis von Java Servlets, JSP, oder ähnlichen Technologien oder serverseitige Standalone Services. Für Java Projekte in der Produktenwicklung ziehen die meisten Unternehmen die eigenen Mitarbeiter externen Kräften vor.

Softwareentwicklungs-Projekte für Freelancer sind meist für einen Zeitraum von drei bis zwölf Monaten ausgelegt. Während dieser Zeit arbeiten die für Java Projekte, die Sie auch auf it.projektwerk.com finden können, hinzugezogenen Freiberufler vor Ort beim jeweiligen Kunden, genau wie dessen fest angestellte Software Entwickler. Manche Projekte beziehen sich auf die Entwicklung neuer Anwendungen von Beginn an, andere haben das Ziel, für eine existierende Anwendung ein neues Feature zu programmieren. Java-Aufträge, die die Oberflächenprogrammierung mit swing beinhalten sind selten. Gefragt sind besonders Java Entwickler mit Kenntnissen in spezifischen Business Anwendungen und Frameworks wie IBM Websphere Portlet Factory. Auch Entwickler sowie technische Analytiker und Berater für den Mobile Phone Bereich befinden sich immer mehr auf den Bedarfslisten der Headhunter auf der Such nach Java-Spezialisten für iPhone, Android, und Konsorten.

Die Motivation von Unternehmen, Freelancer für die Bearbeitung ihrer Java-Projekte anzuwerben ist verschieden. Große Unternehmen beauftragen für Java Projekte von Zeit zu Zeit externe Berater, wenn sie eine bestimmte Anwendung / Funktion zu einem bestimmten Termin fertiggestellt haben müssen, und nicht genug eigene Mitarbeiter verfügen, um dies zu bewerkstelligen. Dann wird das mit Bearbeitung dieser Projekte betraute Personal für eine Zeit durch externe Entwickler verstärkt, sobald das Java Projekt abgeschlossen ist wird die Zusammenarbeit beendet.

Java / JBoss Consultants etwa werden zur Unterstützung bei der Entwicklung von Java -Anwendungen für den JBoss Application Server und Mitarbeit an der Erweiterung bestehender Java-Komponenten nachgefragt, sobald das Projekt in trockenen Tüchern ist, wird die Zusammenarbeit bis zum nächsten Bedarfsfall beendet.

Oft werden die gleichen Berater in der Zukunft wieder eingestellt, wenn neue Vorhaben zusätzliche Entwickler fordern. Für den Kunden hat das den Vorteil, dass er die externen Bearbeiter seiner Software Projekte bereits kennt und muss die neuen Mitarbeiter nicht erneut in seine Prozessen, Entwicklungsumgebungen und Hardware-Setup einweisen.

Viele Software Entwickler bevorzugen es, Java Aufträge in freier Mitarbeit zu bearbeiten, da das Freelancer-Dasein größere Freiheiten erlaubt als ein Angestelltenverhältnis. Sie können die Projekte, an denen sie mitarbeiten entsprechend ihrer Karriereneigungen und Interessen frei auswählen und in vielen verschiedenen Unternehmen Java Projekte annehmen und so ihre Wissensbasis erweitern.

Ziel solcher Projekte sind oft Java Libraries, die in existierenden Anwendungen genutzt werden können und etwa Algorithmen für Initiierung und Auswertung von Anfragen an bestimmte Web Services beinhalten. Vorteilhaft sind deswegen auch Erfahrungen mit XML Datenstrukturen und möglichst vielen Java Frameworks, etwa dem Hybris-Frameworks und Java SOA-Technologien wie JAVA Messenger Webservice Schnittstellen im Allgemeinen, Sonic (Progress) oder Enterprise Service-Bus-Lösungen.


Immer einen guten Überblick – Dank der digitalen Personalakte

Größere Unternehmen – insbesondere solche, die über verschiedene Standorte bzw. Niederlassungen verfügen – wissen, wie kompliziert die Verwaltung und Bearbeitung des Personalwesens sein kann. Zumeist werden alle Akten, die sich auf das Personal, die Verwaltung und das Human Ressource Management beziehen, zentral gelagert und bearbeitet. Diese Methode ist für eine Bearbeitung von Papierakten einfach der effektivste und praktikabelste Weg, da so eine Personalabteilung besser den Überblick über alle Angestellten behalten kann.

Doch hat eine solche antiquierte Organisationsstruktur auch enorme Nachteile. So müssen alle relevanten Unterlagen immer erst per Post an die jeweilige Bearbeitungsstelle geschickt werden, was ein hohen Zeit- und auch Kostenfaktor mit sich bringen kann. Zudem verlangsamen sich alle Prozesse im Personalbereich um ein Vielfaches, da zu jeder weiteren Bearbeitung immer erst die Papierakte gezogen und gesichtet werden muss. Eine Arbeitswese, die bei weitem überholt ist.

Insbesondere bezogen auf diese Bereiche einer Firma, lohnt sich das Einführen einer digitalen Personalakte. Eine solche Innovation bringt große Einsparungen mit sich und verbessert die Abläufe im Büroalltag ungemein. Alle relevanten Unterlagen und Dokumente zu einem Mitarbeiter werden eingescannt und systematisch in eine firmeneigene Datenbank eingespeist. Solche Datenbanken können mit Freigabeoptionen versehen werden, somit können dann auch nur Befugte, die jeweiligen personalbezogenen Unterlagen einsehen und bearbeiten. Dadurch ist zusätzlich auch eine verbesserte Kontrolle und auch statistische Auswertung der Personaldaten möglich.

Um auch den Altbestand und die aktuellen Personalakten kontrolliert und nachhaltig digitalisieren zu lassen, bedarf es definitiv eines kompetenten Anbieters solcher Dienstleistungen. So ein Anbieter kann auch sicher stellen, dass die zu erfassenden Daten nicht missbräuchlich genutzt werden und auch nur Befugten zugänglich gemacht werden. Zudem ist es wichtig, dass gezielte Schulungen für die Mitarbeiter im Personalwesen angeboten werden, um auch alle Möglichkeiten einer digitalen Personalakte ausschöpfen zu können.

Ein wichtiger Tipp: Der gewählte Anbieter sollte immer ausreichend Erfahrung in diesem Segment vorweisen können. Natürlich ist es obligatorisch sich Vergleichsangebote einzuholen, doch sollte bei einem so sensiblen Thema wie Personalakten der Preis eine eher untergeordnete Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen.


Welche Rohstoffe stecken in Handys

MobiltelefonDas alte Handys noch längst nicht zum alten Eisen gehören, sondern aufgearbeitet werden sollten, wissen Sie vielleicht schon. Aber welche Wertstoffe, die teilweise auch als “seltene Erden” bezeichnet werden, sind hierin noch zu finden? Dieser Frage möchten wir nachgehen. Diese seltenen Erden und andere Rohstoffe sind in Handys zu finden.

Aus diesen seltenen Erden und Mineralien bestehen Handys

Jedes einzelne Handy enthält 60 Rohstoffe, die teilweise in kleinsten Mengen vorhanden sind. Dazu gehören beispielsweise 250 mg Silber, 24 mg Gold, 9 g Kupfer, 3,6 g Kobalt und 9 mg Palladium. Vielleicht ist es für Sie interessant zu lesen, dass der Goldwert aller im Jahr 2008 verkauften Handys über 1,1 Milliarden US-Dollar betrug. Da sich in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren der Handyabsatz in China und Indien vervierfachen respektive verfünffachen wird, können Sie sich vorstellen, was das Gold in etwa kostet, dass in diesen Modellen verbaut wird. Zudem werden zur Produktion von Handys auch Tantal respektive dessen Ausgangsstoff Coltan, Indium, Gallium, Lithium, Platin, Zinn, Blei, Beryllium und Antimon benötigt. Zudem besteht jedes Handy zu 56 Prozent aus Kunststoff, der Anteil von Metall beträgt 25 Prozent, 16 Prozent entfallen auf Glas und Keramik, die restlichen 3 Prozent bestehen aus sonstigen Materialien.

Recycling der Handys ein wichtiges Thema

Ein Handy wird im Durchschnitt drei Jahre genutzt, bis es gegen ein neues Modell ausgetauscht wird. Da die Rohstoffe nicht unendlich verfügbar sind und die Nachfrage nach technischen Geräten immer mehr steigt, kommt dem Recycling eine immer größere Rolle zu. Während Deutschland ein rohstoffarmes Land ist, ist es beim Recycling federführend. So können aus den sekundär genutzten Rohstoffen große Gewinne erzielt werden. Zugleich wirken sich die Schwankungen des Weltmarktes nicht so gravierend auf die Herstellungskosten jedes einzelnen Modells aus. Alte Handys können hier zum recyceln gegeben werden.


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